01.09.2019 Alarm H1: Hilfeleistung Baum auf Straße

Sonntag, 01.09.2019 00:31 Uhr (Einsatz 11/19)
Alarmierung: Alarm H1: Hilfeleistung Baum auf Straße

Wenige Minute nach meteorologischem Herbstbeginn zog eine Sturmfront aus südwestlicher Richtung über Nordleda deren Böen den belaubten Bäumen stark zusetzten.
An einem Baum in der Bremerhavener Straße sind mehrere große Äste abgebrochen und auf die Landstraße gefallen, so dass dieser von den Hindernissen befreit werden musste.
Der Einsatz konnte zügig beendet werden.

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30.08.2019 Alarm F02: unklare Rauchentwicklung

Freitag, 30.08.2019 14:37 Uhr (Einsatz 10/19)
Alarmierung: Alarm F02: unklare Rauchentwicklung

Auf der Durchfahrt durch Nordleda hat ein Autofahrer eine dunkle Rauchsäule bei einem Wohnhaus in der Bremerhavener Straße gesehen und bei der Leitstelle einen Feuernotruf getätigt.
Da die Hintergründe für den Rauch nicht klar waren musste der Disponent vom schlimmsten ausgehen und alarmierte neben der Feuerwehr Nordleda auch die Wehren Neuenkirchen und Wanna.
Als die Wehr Nordleda am gemeldeten Ort ankam war bereits kaum noch Rauch zu erkennen. Der Hausbewohner hatte in einer gesicherten Feuerstelle ein Feuer entfacht, welches wohl im Beginn etwas stärker gequalmt haben soll. Der Einsatzleiter der Wehr Nordleda und der Gruppenführer erkundeten die Feuerstelle und bestätigten, dass von dieser Feuerstelle keine Gefahr ausgeht.
Der Einsatz war somit bereits nach kurzer Zeit beendet, die Wehr Neuenkirchen brauchte nicht mehr aktiv werden, die Wehr aus Wanna konnte die Anfahrt nach Nordleda wieder abbrechen.

Dieser Einsatz ist somit als falscher Alarm zu verbuchen. Der Hausbewohner hat sich nichts zu schulden kommen lassen, der Meldende aber ebenfalls nicht, da aufgrund der trockenen Witterung auf Feuerschein durchaus vorsichtig reagiert werden muss.

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23.08.2019 Alarm Drohne: Hilfeleistung H01 – Personensuche

Freitag, 23.08.2019 00:05 Uhr (Einsatz 09/19)
Alarm Drohne: Hilfeleistung 01 – Personensuche

In der Nacht zu Freitag wurde kurz nach Mitternacht die Drohne für eine Personensuche in der Stadt Cuxhaven alarmiert.
Noch während der Anfahrt nach Cuxhaven wurde der Einsatz abgebrochen, da die vermisste Person durch die Polizei gefunden wurde.
So ein Einsatzabbruch mag enttäuschend klingen, letztlich ist aber nur wichtig, dass die vermissten und häufig hilfebedürftigen Personen gefunden wurde. Egal von wem.
Die Drohne ist da auch nur ein Hilfsmittel um ggf. Bereiche die nicht oder nur schlecht durch menschliche Suchkräfte erreicht werden können einzusehen, oder um größere Bereiche aus der Höhe zu betrachten.

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28.07.2019 Alarm Drohne: Feuer F01 – Kransburg (Midlum)

Sonntag, 28.07.2019 14:27 Uhr (Einsatz 08/19)
Alarmierung: Drohne: Feuer F01 – Kransburg (Midlum)

Erneut wurde die Drohne der Kreisfeuerwehrbereitschaft aus Nordleda zu einem Feuer nach Kransburg (Midlum) alarmiert. Unweit der Stelle des gestrigen Feuers sind mehrere Rundballen in Brand geraten und haben das umliegende Stoppelfeld entzündet. Etliche wasserführunde Fahrzeuge waren notwendig um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Mit der Drohne konnte wir für die Einsatzleitung Bilder von der Einsatzstelle aus der Luft liefern um so leichter und schneller feststellen zu können, ob irgendwo noch Brandnester sind und Rauch aufsteigt.
Nach zwei Flugphasen blieben wir noch in Startbereitschaft bis es von der Einsatzleitung hieß, das Feuer sei soweit unter Kontrolle das eine Luftaufklärung nicht mehr notwendig ist.

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27.07.2019 Alarm Drohne: Feuer F05 – Kransburger See (Midlum)

Samstag, 27.07.2019 17:37 Uhr (Einsatz 07/19)
Alarmierung: Drohne: Feuer F05 – Kransburger See (Midlum)

Am späten Nachmittag wurde die bei der Feuerwehr Nordleda stationierte Drohne der Kreisfeuerwehr alarmiert. Ein großer Flächenbrand beim Kransburger See drohte auf einen Campingplatz zuzulaufen. Die Drohne sollte beim Auffinden von Brandnestern mit der Wärmebildkamera von oben unterstützen. Der starke Wind beeinträchtige den Flug der Drohne, trotzdem konnten einige Bilder zur Aufklärung gemacht werden. Noch während dieser Tätigkeiten flammte das Feuer, angefacht durch den Wind, erneut auf und es kam zu einer gewaltigen Rauchentwicklung. Daraufhin entschied die Polizei den Campingplatz sicherheitshalber zu räumen. Da wir mit dem MTW dort waren unterstützten wir den Rettungsdienst bei der Evakuierung mit dem Transport von denjenigen, die aus verschiedenen Gründen den Platz über einen zweiten Rettungsweg nicht zu Fuß verlassen konnten.

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22.04.2019 Alarm Drohne: Personensuche

Montag, 22.04.2019 08:55 Uhr (Einsatz 03/19)
Alarmierung: Drohne: Personensuche

Am Montag morgen wurde die Drohne für eine Personensuche in Midlum alarmiert.
Noch während des Ausrückens wurde der Einsatz abgebrochen, da die vermisste Person durch Kräfte vor Ort gefunden wurde.

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10.03.2019 Alarm Drohne: Personensuche

Sonntag, 10.03.2019 09:00 Uhr (Einsatz 01/19)
Alarmierung: Drohne: Personensuche

Am Sonntag morgen wurde die Drohne für eine Personensuche in Hollnseth alarmiert.
Noch während des Ausrückens wurde der Einsatz abgebrochen, da die vermisste Person durch Kräfte vor Ort gefunden wurde.

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17.07.2019 Alarm H021: Hilfeleistung Ölspur

Mittwoch, 17.07.2019 14:39 Uhr (Einsatz 06/19)
Alarmierung: Alarm H021: Hilfeleistung Ölspur

Am Mittwoch Nachmittag wurde die Feuerwehr Nordleda zu einer Hilfeleistung alarmiert. Im Bereich der Abbiegung Otterndorfer Straße und Bremerhavener Straße, zwischen der Schule und dem Erlenweg, benötigte die Straßenmeisterei Unterstützung bei der Entfernung einer ungefähr 300 Meter langen Dieselölspur, welche ein Fahrzeug in der Kurve verloren hat.
Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass es sich weder um Dieselöl noch um einen anderen Treibstoff handelte. Um was für eine Flüssigkeit es sich tatsächlich gehandelt hat ist nicht klar.
Um mögliche Unfälle oder eine weitere Alarmierung zu vermeiden wurde diese Spur mit aufgestreutem Bindemittel gebunden und dieses wieder aufgefegt.
Der Einsatz war nach gut einer Stunde wieder beendet.


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15.07.2019 Alarm F012: Brandnachschau

Montag, 15.07.2019 19:33 Uhr (Einsatz 05/19)
Alarmierung: Alarm F012: Brandnachschau

Der reguläre Dienstabend der Feuerwehr Nordleda sollte dazu genutzt werden, die Fahrzeuge und die Halle vom nächtlichen Einsatz zu reinigen. Ein paar Kameraden sind noch einmal zum Brandobjekt gefahren um sich die Einsatzstelle noch einmal im Hellen anzuschauen.
Dabei wurde zufälligerweise und glücklicherweise bemerkt, das aus einem der Dachbalken Rauch aufstieg. Die Kameraden im Gerätehaus wurden informiert und es wurde mit dem großen TSF wieder angerückt. Innerhalb dieser wenigen Minuten hat sich aus dem Rauch bereits wieder eine Flamme entwickelt, so dass umgehend wieder eine Wasserversorgung aufgebaut wurde und die Feuerwehr Wanna zur Unterstützung und die Feuerwehr Otterndorf mit der Wärmebildkamera angefordert wurde. Im weiteren Verlauf war auch die Polizei noch einmal am Brandort.
Nach ordentlicher Wässerung der Dachbalken konnte gegen 21:00 Uhr zum zweiten Male am heutigen Tag Feuer aus gemeldet werden.


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14.07.2019 Alarm F02: Scheunenbrand (klein) – Aufstufung zu F03

Sonntag, 14.07.2019 21:03 Uhr (Einsatz 04/19)
Alarmierung: Alarm F02: Scheunenbrand (klein) – Aufstufung zu F03

Am Sonntag Abend wurde die Feuerwehr Nordleda zu einem Scheunenbrand auf einem Landwirtschaftsbetrieb in der Otterndorfer Straße alarmiert. Die anfängliche Alarmierung F02 (mittleres Feuer) wurde aufgrund mehrerer Meldungen an die Leitstelle aufgestuft zu einem großen Feuer der Stufe F03. Die Rauchentwicklung war mehrere Kilometer weit zu sehen.
Da sich auf dem Hof auch eine Biogasanlage befindet, das Wohngebäude nur wenige Meter neben der Scheune steht und die Wasserversorgung von der gut 200 Meter entfernten Wilster hergestellt werden musste wurden frühzeitig auch die Feuerwehren aus Wanna, Neuenkirchen und Ihlienworth mit alarmiert und mit den wasserführenden Fahrzeugen genügend Wasser am Objekt zu haben. Ebenfalls am Brandort waren der Gemeindebrandmeister Tim Fritsche und der stv. Abschnittsleiter Holger Meyer.
Gut eine Hälfte der Scheune befand sich beim Eintreffen inklusive Dachstuhl im Vollbrand, die andere Hälfte wurde durch Schwelbrände im Dachgebälk in Mitleidenschaft gezogen.
Abplatzende und herabfallende Dachplatten und Wandverkleidungen, sowie der nicht mehr vertrauenerweckende Dachstuhl ließen einen Innenangriff nicht zu, so dass nur von außen aus mehreren Rohren die Löscharbeiten vorgenommen werden konnten.
Für die Lageübersicht wurde die Drohne der Kreisfeuerwehr angefordert, mit der sowohl Klarbildaufnahmen gemacht wurden und im späteren Verlauf auch mit der Wärmebildkamera von oben nach Glut- und Brandnestern gesucht wurde. Die Wärmebildkamera der Feuerwehr Wanna kam ebenfalls zum Einsatz.
Gegen Mitternacht konnten die benachbarten Feuerwehren ihre Unterstützung beenden.
Im inneren des einsturzgefährdeten Bereichs befand sich ein schwelender Haufen Verpackungsfolien die von außen nicht gelöscht werden konnten. Um diesen aus dem Gebäude zu bekommen wurde Nachts noch ein Bagger alarmiert, der im späteren Verlauf einen Teil der Scheune abriss um den letzten Brandherd nach außen zu bringen. Nachdem auch dieser abgelöscht war konnte auch die Feuerwehr Nordleda gegen 02:30 Uhr die Einsatzstelle verlassen.
Im Einsatz waren neben den o.g. Feuerwehren mit ungefähr 100 Kameraden auch der Rettungsdienst, das DRK Nordleda und die Polizei.
Das DRK versorgte die Einsatzkräfte mit Getränken.
Die L118 war für den Zeitraum der Löscharbeiten zwischen Neuenkirchen und Nordleda voll gesperrt.


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